Warum schläft mein Kind nicht durch? Wo soll mein Baby am besten schlafen? Was kann ich tun, damit unsere Nächte ruhiger werden?

... beschäftigen Dich solche oder ähnliche Fragen? In einem Gespräch zur Schlafberatung schauen wir uns gemeinsam an, wie Eure Schlafsituation aussieht, sprechen über Gründe und finden Möglichkeiten, Eure Situation zu optimieren. 


Nicht wenige Eltern hierzulande klagen über Schlafprobleme ihrer Babys. Schlaf ist ein Riesenthema, das oft viel Stress für junge Familien bedeutet. Manche Eltern sind der Ansicht, ihr Baby würde nicht "richtig" schlafen und müsste schlafen lernen. Dabei können unsere Babys von Natur aus schlafen. Ganz wunderbar sogar. Wenn die Voraussetzungen stimmen. Nicht unsere Babys müssen schlafen lernen, vielmehr müssen wir Eltern wieder lernen die richtigen Voraussetzungen zu schaffen. 

 

Schauen wir uns an, wie Schlafarrangements in andern Kulturen aussehen, entdecken wir schnell einen Unterschied. So vielfältig menschliche Kulturen auch sind, gleichen sich die Ansichten fast aller in einem Punkt: Babys gehören nachts in die Nähe ihrer Eltern. Nur eine Kultur ist anderer Ansicht: unsere.

Wir erwarten nicht selten, dass unsere Kinder von Geburt an abends zu einer festen Uhrzeit alleine ein- und dann durchschlafen. 

Solche Erwartungen führen aber zu Enttäuschungen. 

 

 

Nach der Geburt ist die Welt ganz neu und unbekannt für Dein Baby.

Vorher gab es nur Dich.

 

Jetzt gibt es Weite, Wärme und Kälte, grelles Licht und Dunkelheit, fremde Geräusche und gespenstische Stille, 1000 neue Gerüche- alles ist fremd.

Was Deinem Baby in dieser riesigen, unbekannten Welt Sicherheit gibt, bist Du.

Deine Nähe, Dein Herzschlag, Dein Geruch, Deine Stimme. 

 

Viel Nähe und Hautkontakt, gestillt und getragen werden helfen Deinem Baby in dieser Welt anzukommen.

Das Konzept von Tag und Nacht sind Deinem Baby anfangs noch nicht vertraut. In Deinem Bauch hat es immer wieder stückchenweise über 24 Stunden verteilt geschlafen. Das wird es in den ersten Lebenswochen wahrscheinlich auch noch so beibehalten. Dein Baby muss sich erst langsam an den Unterschied von Tag und Nacht gewöhnen. Daher ist es wirklich wichtig, dass Du in den ersten Wochen so gut es geht auch selbst tagsüber möglichst immer mal wieder schläfst. Denn Du wirst die nächste Zeit nachts nicht durchschlafen. Und Du brauchst viel Kraft. Wenn Du tagsüber wann immer es geht schläfst, wird Dir der Schlafentzug nachts weniger ausmachen.

 

Immer wieder sind Eltern am Rande der Verzweiflung, weil ihr Baby einfach nicht einschlafen will. Um einschlafen zu können, müssen zwei wesentliche Voraussetzungen erfüllt sein:

1. man muss müde sein. Dein Baby zu einer bestimmten Uhrzeit hinzulegen, die Du als Schlafenszeit festgelegt hast, bringt: nichts. Außer Frust. Denn Dein Baby wird nicht schlafen nur weil es soll. Es wird nur dann schlafen, wenn es müde ist. Das wird am Anfang (und vielleicht auch später) zu ganz unterschiedlichen Uhrzeiten sein. Viel mehr Sinn als auf die Uhr zu schauen macht es daher auf Dein Baby zu schauen. Es wird Dir zeigen wann es müde ist und schlafen will.

2. man muss sich sicher und geborgen fühlen. 

 

 

 

Die meisten Babys schlafen in dieser neuen Welt nicht gern allein. Das macht auch Sinn! Früher - evolutionsbiologisch betrachtet vor noch nicht allzu langer Zeit - wäre ein Baby, das man alleine irgendwo zum Schlafen gelegt hätte, mit ziemlicher Sicherheit von Raubtieren gefressen worden oder erfroren. Alleinsein bedeutet für ein Baby auch heute noch instinktiv Gefahr. Denn an unseren Instinkten hat sich in der kurzen Menschheitsgeschichte nichts geändert. Es ist also aus der Sicht des Babys auch heute noch sehr sinnvoll, dafür zu sorgen, dass es eben nicht allein schläft. Unsere Babys wissen nicht, dass sie Babys der modernen westlichen Gesellschaft sind und dass im Schlafzimmer bei uns nur selten ein Wolf oder ein Bär vorbeikommt. Unsere Lebensumstände haben sich geändert - unsere Instinkte nicht. Babys schlafen daher am besten in unserer Nähe.

 

 

Tagsüber lässt sich das leicht mit einem Tragetuch lösen. Dein Baby ist ganz nah bei Dir, es hört Deinen Herzschlag, Deine Stimme, nimmt Deinen Geruch wahr, wird durch Deine Bewegungen geschaukelt und kann die angenehme Begrenzung, die es durch das Tuch erfährt, genießen. Es fühlt sich geborgen und sicher, ein kleines bisschen wie im Bauch.

 

 

 

 

Nachts ist das gemeinsame Schlafen eine wunderbare Lösung. 

 

Nun hört man immer wieder, dass gemeinsames Schlafen gar nicht gut sei, weil Babys doch viel ruhiger und erst richtig "gut" schlafen, wenn sie das im eigenen Zimmer tun.

Tatsächlich schlafen Babys zwar schlechter ein, dann aber oft tiefer und wachen seltener auf wenn sie im eigenen Zimmer schlafen. Aber ist das wirklich besser? Was bedeutet das eigentlich für ein Baby "gut" zu schlafen?

Es bedeutet NICHT, dass das Baby möglichst lange und tief schläft - auch wenn das für die Eltern vielleicht erholsam wäre. 

Im Gegenteil: Gut schläft das Baby, wenn es eher leicht schläft und häufiger aufwacht. Babys sollen noch gar nicht so lange und so tief schlafen.

Unsere Babys atmen oft noch nicht richtig regelmäßig. Immer wieder kommt es zu Atempausen. Normalerweise gefolgt von einem tiefen Einatmen. Schlafen Babys zu tief kann sich das Einatmen aber verzögern oder im schlimmsten Fall ganz ausbleiben. Körperkontakt und Dein Atem stimulieren Dein Baby zum Weiteratmen. 

Der leichte Schlaf schützt Dein Baby vor SIDS (sudden infant death syndrome), dem plötzlichen Kindstod.

Am stärksten schützt die Kombination von Stillen und gemeinsamem Schlafen. Immer wieder durch einen anderen atmenden Menschen zum weiter atmen animiert werden, durch Geräusche und Bewegungen wieder ein wenig "an die Oberfläche geholt" werden und zum Stillen häufig aufwachen sind Schutzfaktoren für Dein kleines Baby.

Babys, die alleine schlafen und nicht gestillt werden schlafen länger und tiefer und haben ein vielfach höheres Risiko für den plötzlichen Kindstod als gestillte Babys, die bei ihrer Mutter schlafen. Babys schlafen also sicherer, wenn sie nicht alleine schlafen. DAS ist gut schlafen.

Dein Baby wird sich in Deiner Nähe sicher und geborgen fühlen, leichter einschlafen und Schlafengehen als etwas Schönes erleben.

 

 

 

Das gemeinsame Schlafen kann so aussehen, dass das Baby im Beistellbettchen schläft, oder aber, dass Ihr gemeinsam im Familienbett schlaft. Am einfachsten ist es, man baut sich eine Art Matratzen-Lager am Boden, so ist auch gleich die Gefahr des Aus-dem-Bett-Fallens gebannt. 

 

Für das Co-Sleeping müssen einige Voraussetzungen unbedingt erfüllt sein, damit es sicher ist:

  • Kein Elternteil hat Alkohol getrunken oder Medikamente genommen, die das Reaktionsvermögen beeinflussen.
  • Kein Elternteil raucht.
  • Das Baby schläft in Rückenlage.
  • Die Matratze muss eben und hart sein. Wasserbett und Couch sind NICHT sicher.
  • Das Baby darf nicht mit unter der Decke schlafen sondern am besten in einem Schlafsack. Es muss so liegen, dass es nicht versehentlich unter die Decke oder unter ein Kissen geraten kann.
  • das Schlafzimmer muss kühl sein.
  • das Baby schläft am sichersten neben der Mutter, nicht zwischen den Eltern. Geschwisterkinder schlafen nicht neben dem Baby.
  • kein Elternteil ist stark übergewichtig.
  • es gibt keine Ritzen oder Lücken (zwischen Matratzen oder zwischen Bett und Wand/anderen Möbeln), in die das Baby hineinrutschen kann.
  • Das Baby wird gestillt.

 

 

Dein Baby und Du profitieren gleichermaßen vom gemeinsamen Schlafen und Stillen!

  • die Schlafmuster von Deinem Baby und Dir gleichen sich an.
  • dadurch reißt Dein Baby Dich nicht aus dem Tiefschlaf wenn es hungrig wird.
  • Du kannst schon die frühen Hungeranzeichen wahrnehmen und Dein Baby stillen bevor es weint. Die Kommunikation zwischen Mama und Baby verbessert sich. Dein Baby weint weniger und ist entspannter.
  • Du musst nicht aufstehen und kannst sicher auch bald im Halbschlaf stillen (manche Mütter erinnern sich in der Früh nicht daran, wie oft sie gestillt haben).
  • Die Hormone Oxytocin und Prolaktin, die Du beim Stillen bildest, sorgen dafür, dass Du viel schneller wieder einschlafen kannst und entspannter bist.
  • Muttermilch ist schneller verdaulich als Flaschenmilch. Dadurch wird Dein Baby häufiger wach und schläft nicht so tief wie Babys, die Flaschenmilch bekommen. Wenn Dein Baby bei Dir schläft stillt es nachts wahrscheinlich häufiger als Babys, die in einem anderen Zimmer schlafen. Was jetzt im ersten Moment für Mamas mit Schlafmangel vielleicht erstmal nicht so attraktiv klingt ist aber in Wahrheit zum Einen nicht anstrengender als nachts zum Stillen oder zum Flasche geben (und zubereiten) aufzustehen (im Gegenteil - s.0.) und bedeutet zum Anderen etwas wirklich Gutes: Es schützt Euer Baby vor dem Plötzlichen Kindstod.
  • Deine Geräusche und Bewegungen beruhigen Dein Baby und helfen ihm leichter in den Schlaf zu finden und sorgen gleichzeitig dafür, dass es nicht zu tief schläft.
  • Durch die körperliche Nähe verhilfst Du Deinem Baby zu einem stabileren Herzschlag und Atemrhythmus. Du hilfst ihm auch, seine Körperwärme zu regulieren.

 

Immer wieder hört und liest man aber doch, dass Co-Sleeping gefährlich und sogar ein Risikofaktor für SIDS, den Plötzlichen Kindstod, sein kann.

Warum ist das so, wenn es doch, wie oben beschrieben so viele Vorteile für Mama und Baby hat? Weil es unter bestimmten Umständen tatsächlich gefährlich ist! Und diese Umstände sind leider gar nicht so selten gegeben.

Diese sind:

- rauchende Eltern

- Eltern, die Alkohol oder andere Drogen, sowie Medikamente, die die Wahrnehmung beeinflussen zu sich nehmen

- sehr weiche Matratzen, Wasserbetten oder Sofas

- übergewichtige Eltern

- nicht stillende Mutter

- Haustiere im Bett

- Lücken und Ritzen, in die das Baby rutschen kann

- zu warme Schlafzimmer

- Decken und Kissen, unter die das Baby geraten kann

 

Können die Voraussetzungen für das sichere gemeinsame schlafen (s.o.) nicht erfüllt werden, ist es besser, darauf zu verzichten und das Baby in einem eigenen Bett schlafen zu lassen. 

 

 

Aber gibt es nicht so tolle Schlaflernprogramme, bei denen die Kinder lernen allein ein- und durchzuschlafen? Ist das nicht viel einfacher?

Schlaflernprogramme, die meist über "kontrolliertes" oder unkontrolliertes Schreienlassen funktionieren sind eine Qual. Für die Kinder, aber auch für die Eltern, die entgegen ihrem Instinkt handeln müssen. Dein Baby schreit aus Not. Es schreien zu lassen ist Folter und kann nachhaltig die Bindung stören! 

Dein Baby lernt dabei nicht gut alleine einzuschlafen. Es lernt, dass Du ihm nicht hilfst wenn es in Not ist. 

 

Die Programme funktionieren, weil die Kinder aufgeben. Weil sie nicht ewig weinen können, weil es zu anstrengend wäre. Hoher Energieverlust ist eine starke Bedrohung für ein Baby. Darum schalten die Säuglinge, die schreien gelassen werden irgendwann ab. Sie weinen nicht mehr, sind aber dennoch in Angst und Panik. Völlig erschöpft fallen sie dann in einen tiefen Schlaf. Je häufiger sich das wiederholt, desto weniger wird Dein Baby weinen. Aber nicht, weil es nicht mehr ängstlich, traurig und in Not ist, sondern, weil es gelernt hat, dass es nichts bringt, weil Du ihm trotz seines verzweifelten Weinens nicht helfen wirst.

Nicht alleine zu schlafen ist ein angeborenes Bedürfnis, das sich nicht wegerziehen lässt. Erfüll Deinem Baby dieses Bedürfnis, schenk ihm die Nähe, die es braucht.

 

  

Nun wird es womöglich Stimmen geben, die Dir sagen, Du sollst Dein Kind nicht so verwöhnen, weil es sonst zu einem unerträglichen Tyrann werden wird...

Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass "verwöhnen" im Kontext des Umgangs mit unseren Kindern immer negativ konnotiert ist? Wenn Deine Freundin Dir erzählt, dass ihr Mann so ein Schatz ist und sie am Wochenende richtig verwöhnt hat, Wellness-Hotel und Candlelight-Dinner...dann ist das etwas total Positives. Aber wehe wir verwöhnen unsere Kinder! Dann werden sie leider zu furchtbaren kleinen Monstern heranwachsen, die nichts anderes mehr im Sinn haben als uns zu schikanieren. 

Gemeinsames Schlafen erfüllt die evolutionsbiologisch sinnvollen, angeborenen Bedürfnisse Deines Babys. Wenn Dein Baby weint, dann weint es nicht um Dich zu ärgern. Das kann es noch gar nicht. Ein solches Verhalten setzt noch viele Entwicklungsschritte voraus, die Dein Kind erst im Lauf der Jahre durchlaufen wird. Wenn Dein Baby ein Bedürfnis äußert ist es immer ein echtes Bedürfnis. Ein Baby, das schreit schreit zurecht. Immer. 

Kinder, deren Bedürfnisse erfüllt werden, entwickeln ein stärkeres Selbstbewusstsein und eine bessere soziale Kompetenz. Kinder, die liebevoll behandelt werden werden selbst auch zu liebevollen Menschen. 

Der Gedanke, dass es der psychischen Entwicklung unserer Kinder schaden könne, wenn sie nachts im Schutze ihrer Eltern schlafen ist vielen anderen Kulturen völlig unverständlich. Die Kinder, die kleinsten und schutzlosesten Mitglieder der Familie, mit im Familienbett schlafen zu lassen hat für sie nichts mit verwöhnen zu tun - im Gegenteil: In vielen Kulturen würde es vielmehr als Kindesvernachlässigung betrachtet wenn man sein Baby in einem eigenen Zimmer schlafen lässt.

 

 

Was ist aber mit der Sorge, dass Dein Kind nie, nie wieder aus dem elterlichen Bett ausziehen wird, wenn Du es jetzt mit im Bett schlafen lässt?

Die Angst, dass Kinder, die als Babys im Elternbett geschlafen haben das auch noch bis zu ihrem Abitur wünschen, dürfte einigermaßen unbegründet sein ;) Dass sie es aber noch ein paar Jahre lang wollen, das stimmt wohl. Es bietet ihnen einfach das, was sie nachts brauchen: Schutz und Geborgenheit. Aber: Das gilt für alle Kinder! Auch Kinder, die als Baby im eigenen Zimmer schlafen gelegt wurden wollen im Kleinkindalter immer noch nachts häufig ins Bett ihrer Eltern. Das ist unseren Kindern einfach angeboren. Dass Kinder jedenfalls stundenweise mit im elterlichen Bett schlafen kann man nur dadurch verhindern, dass man es entweder strikt untersagt und das Schlafen im eigenen Zimmer trotz Trauer und Verlassenheitsängsten durchsetzt oder indem man sich als Eltern nachts zu den weinenden Kindern aufmacht und sich dann ins Kinderzimmer zum schlafen dazu legt - was sicher nicht komfortabler ist als das Kind im elterlichen Bett willkommen zu heißen oder einfach gleich gemeinsam im Familienbett zu schlafen. Natürlich muss ein Schlafarrangement gefunden werden, das für alle passt. Und wenn Ihr irgendwann Euer Elternbett wieder nur für Euch haben wollt, dann lassen sich auch sanfte Wege finden, Kinder an das Schlafen im eigenen Bett zu gewöhnen. Mindestens das erste Lebensjahr aber sollten Babys aus Sicherheitsgründen nicht im eigenen Zimmer schlafen.

 

 

Und der Sex? Ist Co-Sleeping das Ende Eures Sexlebens?

Die Vorstellung, dass Mann und Frau in einem Bett schlafen, die Kinder in einem anderen und dass Mann und Frau nur im Bett Sex haben ist eine typisch westliche. In anderen Kulturen ist es zB. nicht unüblich, dass die Mutter bei den Kindern schläft und der Mann eine eigne Schlafstätte hat, die dann auch als Liebesnest dient. Zudem ist Sex - Überraschung ;) - nicht nur im Bett möglich. Es lassen sich sicher auch andere nette Orte in Eurer Wohnung finden.

 

 

 

Fazit:

Dein Baby wird nicht alleine einschlafen und auch nicht durchschlafen. Dies ist normal und keine Schlafstörung.

Im Gegenteil: Es ist gut für seine Entwicklung und schützt Dein Baby.

Versuche daher tagsüber selbst so viel Schlaf wie möglich zu bekommen, damit Dir der Schlafentzug nachts nicht zu viel ausmacht.

Dein Baby braucht Dich, um sich sicher und geborgen zu fühlen und um schlafen zu können. Dein Baby möchte in Deiner Nähe schlafen. 

Tagsüber kann Dein Baby besonders gut im Tragetuch schlafen. Nachts oder auch tagsüber wenn Du selbst schlafen möchtest schläft Dein Baby gut und sicher im Beistellbettchen oder mit Dir zusammen im Familienbett. Für das gemeinsame Schlafen im Familienbett müssen die oben genannten Voraussetzungen erfüllt sein damit es sicher ist.

 

 

 

 

Quellen und Buchtips zum Weiterlesen:

- Brisch, Karl Heinz: SAFE - Sichere Ausbildung Für Eltern

- Imlau, Nora: Mein kompetentes Baby

- Reich-Schottky, Utta und Rouw, Eilien: Stillen und Stillprobleme

- Renz-Polster, Herbert: Kinder verstehen

- Renz-Polster, Herbert: Menschenkinder

- Schmidt, Nicola: Artgerecht